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Die souveräne Führungskräfte entscheidet immer authentisch, spontan, direkt und schnell.

Sie erkennt blitzschnell, worauf es ankommt und handelt unmittelbar. Denn sie ist niemals unsicher.

Mit dieser hohen Responsivität ist diese Führungskraft ausrechenbar für Mitarbeiter, Kollegen und Vorgesetzte und beliebt, weil sie nicht strategisch oder berechnend wirkt, sondern klar, direkt und echt. Und natürlich auch sehr klug.

Genauso gut könnte man das Gegenteil behaupten: Souveräne Führung bedeutet, niemals dem ersten Bauchgefühl zu vertrauen oder intuitiv aus der Situation heraus vorschnell Entscheidungen zu treffen. Wichtig ist vielmehr: Genau analysieren, verschiedene Szenarien durchdenken, zielgenaue Maßnahmen planen - das braucht Zeit.

Wie könnte sich eine wichtige Entscheidung auswirken? Was könnten Gegenspieler im Schilde führen? Welches Narrativ will ich setzen?

 

Deshalb sollten Führungskräfte immer zuerst in Ruhe überlegen, statt vorschnell zu entscheiden. Beide Seiten haben Vor-, aber auch Nachteile: Wer schnell und impulsiv entscheidet, liegt öfter auch mal daneben. Wer immer erst überlegt, wirkt zögerlich und läuft Gefahr das Momentum zu verpassen.

Was ist also zu bevorzugen? Was ist jetzt richtig? Von Fall zu Fall zu entscheiden, ob man spontan oder überlegt rangeht, geht nicht - denn das wäre ja schon überlegt. Es ist, wie so oft in Führungsthemen: eine Frage der Persönlichkeit. Denn jede Führungskraft bringt schon eine Tendenz zur einen oder anderen Seite mit.

Wir empfehlen, möglichst viel von beidem zu können. Mal spontan und unmittelbar, mal gut durchdacht und analytisch. Die Frage ist, welche Seite fehlt dir und wie kannst du sie dir ins Repertoire holen? Sowas braucht Selbstehrlichkeit und Mut.

Wir nennen es Führungsintelligenz und haben dafür einen Trainingsraum entwickelt. Mehr dazu unter: lnkd.in/eWaUwp_Q oder whatifyoufly/fuehrungsintelligenz

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